nachdem ich Rockhampton sehenswuerdigkeitstechnisch aber so was von abgearbeitet hatte, fuhr ich weiter nach Mackay (ausgesprochen: Makkei). Fuer diese Stadt hatte mein allmaechtiger Reiseplan nur 1 Tag veranschlagt. Wenn man jetzt bedenkt, dass fuer eine bestimmte Stadt weiter suedlich, deren Namen ich mir sparen will, 3 Tage eingeplant waren, frage ich mich langsam, ob dieser Reiseplanmacher sich die Staedte ueberhaupt angeguckt hat.
Langer Rede kurzer Sinn: Mackay ist wirklich ein schoener mittelgrosser Ort. So eine Art groesseres Noosa (wer sich noch erinnert:-)). Nette kleine Cafes, mehrere Alleen und eine wunderbare Uferpromenade.
Darueber hinaus hat die Stadt am Flussufer ein kostenloses Freibad gebaut, was ich am ersten Tag direkt mal schamlos ausnutzte.
Das Problem an Mackay ist leider, dass es nachts (bzw. eigentlich schon nachmittags) voellig ausstirbt und einem dann schnell langweilig wird.
Aber ich hatte ja vorgesorgt und mir fuer den 2.Tag ein Strandprogramm in den Northern Beaches etwas ausserhalb zusammengestellt.
Das waere auch ganz schoen gewesen, wenn das Wetter nicht so furchtbar gewesen waere. So konnte ich also nur an den Straenden langwandern und das Braeunen abhaken.
Das richtige Highlight kam dann am 3.Tag, an dem ich eine Tour in den Eungella NP gebucht hatte (NPs gibts hier ja genug, immer ist einer in der Naehe).
Mit einer Gruppe von nur 5 Personen, war das eine der entspanntesten und schoensten Touren, die ich bisher gemacht habe.
Lookouts gabs natuerlich auch wieder zur Genuege.
Am naechsten Morgen (diesmal wirklich frueh!!) gings dann weiter nach Airlie Beach und zum lngersehnten Segeltrip.
Wie der wird, davon dann beim naechsten Mal.
Bis bald
Euer Matthias
Bilder diesmal: Mackay und Eungella NP, das Hundefoto ist nur fuer dich, mein Schatz.
PS: Die Bilder der letzten Etappe sind jetzt auch online!
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